Raspberry Pi

Endlich! Mein Raspberry Pi ist angekommen…

Für insgesamt 38 Euro (incl. T-Shirt in XXS :-) ) liegt der kleine Rechner nun bei mir. Ursprünglich wollte ich meinen alten Dockstar-Rechner (openvpn, dns und Hausautomation) ablösen. Da der Pi aber einen HDMI-Anschluss hat und 1080P ausgeben kann, habe ich mich entschlossen, OpenElec zu installieren und einen zweiten Pi zu ordern…

Ausserdem brauchte ich ein Gehäuse; ein kaputtes Notebooknetzteil hatte genau die richtigen Abmessungen, um den Pi zu beherbergen ;-)

Nach ein wenig Feilerei hat der Pi nun ein gutes Zuhause gefunden

Als nächstes habe ich den Pi ein wenig aufgebohrt:

  • als root anmelden (root pw openelec)
  • mount -o remount,rw /flash/ >wir mounten /flash rw, damit wir drauf schreiben können
  • vi /flash/config.txt > folgendes eintragen, Werte sind sehr konservativ
  • arm_freq=800
  • gpu_freq=300
  • mount -o remount,ro /flash > wieder readonly mounten, danach neu starten
Da die Prozessoren (GPU/CPU) doch recht warm wurden, habe ich einen alten Kühlkörper auseinander geschnitten und per Wärmeleitpaste auf die Prozessoren geklebt…. Danke an @FatWookiee für den Tipp, der hier gut beschrieben ist

3 Gedanken zu „Raspberry Pi

  1. Pingback: Folge 29: Der Junge der vom Fahrrad fiel, während ein iPhone auf eine unendliche Reise ging | raidenger.de

  2. FatWookiee

    Interessantes Housing… gibt das keinen Hitzestau?
    Warum übertakten das alle? Video geht doch. Mich ärgert noch der Audio-AirPlay-Bug

    Antworten
  3. goerk Artikelautor

    Hallo FatWookiee,

    das Case hat mittlerweile Lüftungslöcher (sowohl oben als auch unten), so daß Hitzestau kein Thema mehr sein sollte… beim Youtube-Plugin habe ich das Gefühl, dass leichtes übertakten der Bedienbarkeit zu Gute kommt.

    Ich habe jetzt noch das RSS-Zeug rausgeschmissen, jetzt ist die CPU im idle bei 18 % (statt 85 %)

    Gruß
    Goerk

    Antworten

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