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	<description>technik, basteln, scripten, hacken</description>
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		<title>pf &#8211; Firewall / jails die erste</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2013/02/pf-firewall-jails-die-erste/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 16:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freebsd]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich vorhabe, nginx in einer jail zu betreiben, musste ich mich notgedrungen erst einmal mit pf bschäftigen. Dies scheint die bevorzugte Firewall unter FreeBSD zu sein.
Die jail soll unter der IP 10.0.0.1 erreichbar sein, so daß alle Anfragen Port 80 auf die externe IP  per redirect geleitet werden müssen.
Einrichten der (virtuellen) IP 10.0.0.1 (in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich vorhabe, nginx in einer jail zu betreiben, musste ich mich notgedrungen erst einmal mit pf bschäftigen. Dies scheint die bevorzugte Firewall unter FreeBSD zu sein.</p>
<p>Die jail soll unter der IP 10.0.0.1 erreichbar sein, so daß alle Anfragen Port 80 auf die externe IP  per redirect geleitet werden müssen.</p>
<p>Einrichten der (virtuellen) IP 10.0.0.1 (in /etc/rc.local)</p>
<blockquote><p>ifconfig_lo0_alias0=&#8221;inet 10.0.0.1/32&#8243;</p></blockquote>
<p>In der Konfigurationsdatei pf.conf muss dann der redirect eingetragen werden:</p>
<blockquote><p>if = em0<br />
ip = xxx.xxx.xxx.xxx<br />
web = 10.0.0.1</p>
<p>rdr on $if proto {tcp udp} from any to $if port 80 -&gt; $web</p></blockquote>
<p>Anm: Redirect von der extern erreichbaren IP für die Dienste tcp / udp von überall auf das Interface (bei mir em0) Port 80 soll auf die 10.0.0.1 erfolgen.</p>
<p>Weiterhin muss eine Regel her, welche die Daten der internen IP 10.0.0.1 über das externe Netzwerk transportier:</p>
<blockquote><p>nat on $if proto {tcp udp icmp} from $web to any -&gt; $ip</p></blockquote>
<p>JAILS:<br />
Zur Einrichtung und Administration von jails empfiehlt sich das Programm ezjails, welches mit</p>
<blockquote><p>cd /usr/ports/sysutils/ezjail<br />
make clean install</p></blockquote>
<p>installiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit eine Verbindung aus einer jail heraus funktioniert, muss folgendes eingetragen werden:</p>
<p>sysctl security.jail.allow_raw_sockets=1</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Standardshell ändern unter FreeBSD</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2013/01/standardshell-andern-unter-freebsd/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2013/01/standardshell-andern-unter-freebsd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freebsd]]></category>
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		<category><![CDATA[chsh]]></category>
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		<description><![CDATA[Standardmässig ist unter FreeBSD die csh installiert. Möchte man diese ändern (in z.B. bash oder zsh), hier eine kurze Übersicht
Zuerst installieren wir die gewünschte Shell

cd /usr/ports/shells/zsh
make install clean

which zsh (wo liegt die Shell?) &#62; /usr/local/bin/zsh

chsh -s /usr/local/bin/zsh root (Hierdurch wird die zsh als Standardshell für den User root eingetragen)

Überprüfen können wir das ganze, indem wir und die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Standardmässig ist unter FreeBSD die csh installiert. Möchte man diese ändern (in z.B. bash oder zsh), hier eine kurze Übersicht</p>
<p>Zuerst installieren wir die gewünschte Shell</p>
<ul>
<li><em>cd /usr/ports/shells/zsh</em></li>
<li><em>make install clean</em></li>
</ul>
<p><em>which zsh</em> (wo liegt die Shell?) &gt; /usr/local/bin/zsh</p>
<ul>
<li><em>chsh -s /usr/local/bin/zsh root</em> (Hierdurch wird die zsh als Standardshell für den User root eingetragen)</li>
</ul>
<p>Überprüfen können wir das ganze, indem wir und die Einstellungen für den Rootuser anzeigen lassen.</p>
<ul>
<li><em>grep root /etc/passwd</em>  &gt; …./root:/usr/local/bin/bash</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vim Installation unter FreeBSD</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2013/01/vim-installation-unter-freebsd/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2013/01/vim-installation-unter-freebsd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 09:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freebsd]]></category>
		<category><![CDATA[skripte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Hä? Für sowas Simples einen eigenen Artikel? Ja!
Problem bei der Standardinstallation von vim ist nämlich, dass bei der Installation von vim auch X11 installiert wird. Abhilfe schafft &#8220;make WITHOUT_X11=yes install clean"
&#160;
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hä? Für sowas Simples einen eigenen Artikel? Ja!</p>
<p>Problem bei der Standardinstallation von vim ist nämlich, dass bei der Installation von vim auch X11 installiert wird. Abhilfe schafft <em>&#8220;</em><code><em>make WITHOUT_X11=yes install clean</em>"</code></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FreeBSD auf Rootserver</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/12/freebsd-auf-rootserver/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/12/freebsd-auf-rootserver/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freebsd]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Installation eines Rootservers ist dank ISO-upload bei einigen Holstern kein Problem. Bis heute hatte ich ein vom Hoster bereitgestellte Debiandistribution (inklusive Virtualisierungstools), das Interesse an FreeBSD  hat mir jedoch keine Ruhe gelassen.
Nachdem das ISO über die Admin-Oberfläche hochgeladen wurde (was bei mir so rasend schnell ging, dass ich währenddessen eine ganze Folge HeuteSchow sehen konnte (Beschwerdemail [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation eines Rootservers ist dank ISO-upload bei einigen Holstern kein Problem. Bis heute hatte ich ein vom Hoster bereitgestellte Debiandistribution (inklusive Virtualisierungstools), das Interesse an <a title="Freebsd Download" href="http://www.freebsd.org/releases/9.0R/announce.html" target="_blank">FreeBSD </a> hat mir jedoch keine Ruhe gelassen.</p>
<p>Nachdem das ISO über die Admin-Oberfläche hochgeladen wurde (was bei mir so rasend schnell ging, dass ich währenddessen eine ganze Folge HeuteSchow sehen konnte (Beschwerdemail an UnityMedia ist raus), schnell noch die Bootreihenfolge auswählen und es kann los gehen.</p>
<p>Nachdem die Standardinstallation abgeschlossen ist, muss ich noch über VNC mein Netz richtig konfigurieren (echo &#8220;ifconfig em0 IP_ADDRESS NWMASK &gt;&gt; rc.local) und die Defaultroute setzen (echo &#8220;route add Default IP_ADDRESS &gt;&gt;rc.local).</p>
<p>Jetzt noch schnell die ports konfigurieren mittels <em>portsnap fetch extrakt update<br />
</em>und schon kann Software installiert werden.</p>
<p><em><br />
</em><em> </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles auf Anfang: lxc statt openvz</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/08/alles-auf-anfang-lxc-statt-openvz/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/08/alles-auf-anfang-lxc-statt-openvz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 15:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[lxc openvz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Recherche nach Openvz bin ich auf dieses Youtube-Video gestossen, welches sich mit LXC beschäftigt. Ähnlich wie Zones unter Opensolaris oder Jails unter BSD ermöglicht lxc das Erstellen von Containern (nett beschrieben mit &#8220;chroot on steroids&#8221;)
Für mich die bessere Alternative zu Openvz, da lxc direkt im Kernel implementiert ist. Also aktuellste Ubuntu-Serverversion ziehen, aptitude [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Recherche nach Openvz bin ich auf dieses <a title="LXC" href="http://www.youtube.com/watch?v=wzrd5nSyo0o">Youtube-Video</a> gestossen, welches sich mit <a title="lxc" href="http://lxc.sourceforge.net">LXC</a> beschäftigt. Ähnlich wie Zones unter Opensolaris oder Jails unter BSD ermöglicht lxc das Erstellen von Containern (nett beschrieben mit &#8220;chroot on steroids&#8221;)</p>
<p>Für mich die bessere Alternative zu Openvz, da lxc direkt im Kernel implementiert ist. Also aktuellste Ubuntu-Serverversion ziehen, aptitude install lxc und fertig.</p>
<p>Ein neuer Container ist schnell angelegt: Wollen wir z.B. einen Ubuntu-basierten Container bauen, hilft lxc-create -n NAMEDERVM -t ubuntu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raspberry Pi</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/06/raspberry-pi/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/06/raspberry-pi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 18:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich! Mein Raspberry Pi ist angekommen&#8230;
Für insgesamt 38 Euro (incl. T-Shirt in XXS :-) ) liegt der kleine Rechner nun bei mir. Ursprünglich wollte ich meinen alten Dockstar-Rechner (openvpn, dns und Hausautomation) ablösen. Da der Pi aber einen HDMI-Anschluss hat und 1080P ausgeben kann, habe ich mich entschlossen, OpenElec zu installieren und einen zweiten Pi zu ordern&#8230;
Ausserdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Mein Raspberry Pi ist angekommen&#8230;</p>
<p>Für insgesamt 38 Euro (incl. T-Shirt in XXS :-) ) liegt der kleine Rechner nun bei mir. Ursprünglich wollte ich meinen alten Dockstar-Rechner (openvpn, dns und Hausautomation) ablösen. Da der Pi aber einen HDMI-Anschluss hat und 1080P ausgeben kann, habe ich mich entschlossen, <a title="Openelec auf dem Pi" href="http://wiki.openelec.tv/index.php?title=Building_and_Installing_OpenELEC_for_Raspberry_Pi" target="_blank">OpenElec</a> zu installieren und einen zweiten Pi zu ordern&#8230;</p>
<p>Ausserdem brauchte ich ein Gehäuse; ein kaputtes Notebooknetzteil hatte genau die richtigen Abmessungen, um den Pi zu beherbergen ;-)</p>
<div></div>
<p><a href="http://blog.hack-mech.net/2012/07/raspberry-pi/netzteil/" rel="attachment wp-att-193"><img class="aligncenter size-medium wp-image-193" title="netzteil" src="http://blog.hack-mech.net/wp-content/uploads/2012/07/netzteil-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nach ein wenig Feilerei hat der Pi nun ein gutes Zuhause gefunden</p>
<p><a href="http://blog.hack-mech.net/2012/07/raspberry-pi/pi_case/" rel="attachment wp-att-194"><img class="aligncenter size-medium wp-image-194" title="pi_case" src="http://blog.hack-mech.net/wp-content/uploads/2012/07/pi_case-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als nächstes habe ich den Pi ein wenig aufgebohrt:</p>
<ul>
<li>als root anmelden (root pw openelec)</li>
<li>mount -o remount,rw /flash/ &gt;wir mounten /flash rw, damit wir drauf schreiben können</li>
<li>vi /flash/config.txt &gt; folgendes eintragen, Werte sind sehr konservativ</li>
<li>arm_freq=800</li>
<li>gpu_freq=300</li>
<li>mount -o remount,ro /flash &gt; wieder readonly mounten, danach neu starten</li>
</ul>
<div>Da die Prozessoren (GPU/CPU) doch recht warm wurden, habe ich einen alten Kühlkörper auseinander geschnitten und per Wärmeleitpaste auf die Prozessoren geklebt&#8230;. Danke an <a href="http://twitter.com/fatwookiee" target="_blank">@FatWookiee</a> für den Tipp, der <a href="http://hackaday.com/2012/06/26/adding-heat-sinks-to-a-raspberry-pi/" target="_blank">hier</a> gut beschrieben ist</div>
<div></div>
<div><a href="http://blog.hack-mech.net/2012/07/raspberry-pi/heat/" rel="attachment wp-att-196"><img class="aligncenter size-medium wp-image-196" title="heat" src="http://blog.hack-mech.net/wp-content/uploads/2012/07/heat-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenVZ Virtualisierung</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/06/openvz-virtualisierung/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/06/openvz-virtualisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 07:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich jahrelang XEN und Virtualbox als Virtualisierungsplattform benutzt hatte, teste ich momentan OpenVZ.
Ähnlich wie z.B. jails unter BSD oder Container in Opensolaris stellt OpenVZ isolierte Container für Betriebssysteme / Prozesse zur Verfügung.
Installation:
- als erstes bereiten wir das Repository vor (hier unter Centos 6.2)
cd /etc/yum.repos.d/
curl -OL http://download.openvz.org/openvz.repo
rpm &#8211;import http://download.openvz.org/RPM-GPG-Key-OpenVZ
yum update
- jetzt installieren wir den Kernel
yum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jahrelang XEN und Virtualbox als Virtualisierungsplattform benutzt hatte, teste ich momentan <a title="OpenVZ in der Wikipedia" href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/OpenVZ" target="_blank">OpenVZ</a>.</p>
<p>Ähnlich wie z.B. jails unter BSD oder Container in Opensolaris stellt OpenVZ isolierte Container für Betriebssysteme / Prozesse zur Verfügung.</p>
<p><strong>Installation:</strong></p>
<p>- als erstes bereiten wir das Repository vor (hier unter Centos 6.2)</p>
<blockquote><p>cd /etc/yum.repos.d/<br />
curl -OL http://download.openvz.org/openvz.repo<br />
rpm &#8211;import http://download.openvz.org/RPM-GPG-Key-OpenVZ<br />
yum update</p></blockquote>
<p>- jetzt installieren wir den Kernel</p>
<blockquote><p>yum install ovzkernel.x86_64</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>- jetzt schauen wir, ob in /etc/sysctl.conf folgendes steht (oder tragen es ein)</p>
<blockquote><p>net.ipv4.ip_forward = 1<br />
net.ipv4.conf.default.proxy_arp = 0<br />
net.ipv4.conf.all.rp_filter = 1<br />
kernel.sysrq = 1<br />
net.ipv4.conf.default.send_redirects = 1<br />
net.ipv4.conf.all.send_redirects = 0</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>- nach einem reboot installieren wir noch ein paar nützliche Pakete</p>
<blockquote><p>yum install vzctl.x86_64 vzquota.x86_64</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<ul>
<li>die Distributionsvorlagen (templates) liegen in<strong> /vz/template/cache</strong>, neue können per wget von <strong>http://download.openvz.org/template/precreated/</strong> heruntergeladen werden</li>
<li>die Konfigurationsdateien der einzelnen Maschinen liegen unter <strong>/etc/sysconfig/vz-scripts/</strong></li>
<li>das Filesystem (ja, es kann direkt vom Host aus zugegriffen werden :-) ) der VM liegt standardmässig unter <strong>/vz/root/<em>VPS_ID</em><br />
</strong></li>
</ul>
<p>Nützliche Befehle</p>
<blockquote>
<ul>
<li>vzctl create 101 &#8211;ostemplate ubuntu-12.04-x86_64 &#8211;config basic // <em>erstellt eine Ubuntu-VE mit der ID 101 </em></li>
<li>vzctl set 101 &#8211;ipadd 192.168.7.203 &#8211;save  // <em>weist dem virtuellen Server eine IP zu und speichert diese in der config</em></li>
<li>vzctl set 101 &#8211;nameserver 192.168.7.1 &#8211;save // <em>weist der VE einen Nameserver zu</em></li>
<li>vzctl set 101 &#8211;onboot yes &#8211;save // <em>startet VM beim booten des Hosts</em></li>
<li>vzctl exec 101 Befehl // führt Befehl auf Maschine 101 aus</li>
<li>vzctl set 101 &#8211;ram 512M &#8211;save // <em>Maschine 101 erhält 512 MB RAM</em></li>
<li>vzctl start / restart / shutdown / destroy / stop</li>
<li>vzctl chkpnt 101 &#8211;dumpfile /tank/vz/102dump.dump // <em>erstellt einen snapshot der VM und speichert diese im dumpfile</em></li>
<li>vzpid PID // zeigt an, in welcher VM eine bestimmte PID läuft</li>
<li>vzlist // zeigt laufende VM`s mit deren ID&#8217;s</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Dieses kleine script führt einen Befehl auf allen laufenden VM`s aus</p>
<ul>
<li>for i in `vzlist -o veid -H`; do echo &#8220;VPS $i&#8221;; vzctl exec BEFEHL; done</li>
<li> Beispiel: for i in `vzlist -o veid -H`; do echo &#8220;VPS $i&#8221;; vzctl exec $i uptime; done</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vmstat zur Übersicht der Prozesse, Ram- und Pageverbrauch</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/06/vmstat-zur-ubersicht-der-prozesse-ram-und-pageverbrauch/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/06/vmstat-zur-ubersicht-der-prozesse-ram-und-pageverbrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 11:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[ueberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[vmstat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hack-mech.net/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine kurze, tabellarische Übersicht der Prozesse, Ram- und Pageverbrauch sowie I/O und CPU-Aktivität erhalten möchte, sollte sich den Linux-Befehl vmstat einmal genauer anschauen&#8230;
root@filer:~#vmstat
procs &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;memory&#8212;&#8212;&#8212;- &#8212;swap&#8211; &#8212;&#8211;io&#8212;- -system&#8211; &#8212;-cpu&#8212;-
r  b   swpd   free   buff  cache   si   so    bi    bo   in   cs us sy id wa
1  0      0 1225776 161680 1086080    0    0    14     6    4    3  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine kurze, tabellarische Übersicht der Prozesse, Ram- und Pageverbrauch sowie I/O und CPU-Aktivität erhalten möchte, sollte sich den Linux-Befehl <a title="linuxwiki-vmstat" href="http://linuxwiki.de/vmstat" target="_blank">vmstat</a> einmal genauer anschauen&#8230;</p>
<blockquote><p>root@filer:~#vmstat<br />
procs &#8212;&#8212;&#8212;&#8211;memory&#8212;&#8212;&#8212;- &#8212;swap&#8211; &#8212;&#8211;io&#8212;- -system&#8211; &#8212;-cpu&#8212;-<br />
r  b   swpd   free   buff  cache   si   so    bi    bo   in   cs us sy id wa<br />
1  0      0 1225776 161680 1086080    0    0    14     6    4    3  0  0 100  0</p></blockquote>
<p>kurze Erläuterung der einzelnen Spalten:</p>
<p>r        &gt; Anzahl der auf CPU-Zeit wartenden Prozesse<br />
b       &gt; schlafende Prozesse<br />
swp   &gt; genutzter virtueller Speicher<br />
free   &gt; freier RAM<br />
buff   &gt; genutzter Buffer<br />
si      &gt; swap-in &gt; Speicher, der pro Sekunde von der Platte ins RAM geschoben wird<br />
so    &gt; swap-out &gt; Speicher, der pro Sekunde vom RAM auf die Platte geschoben wird<br />
bi     &gt; Anzahl Blöcke, die pro Sekunde gelesen werden<br />
bo    &gt; Anzahl Blöcke, die Pro Sekunde geschrieben werden<br />
in     &gt; Anzahl der Interrupts<br />
cs    &gt; Anzahl der switches<br />
us    &gt; Anzahl der CPU-Zeit im Userspace<br />
sy    &gt; CPU-Zeit Abarbeitung Kernelvorgänge<br />
id     &gt; Idle-time<br />
wa   &gt; wartende In/Outputprozesse</p>
<p>vmstat 2 7  &gt; zeige alle zwei Sekunden für 7 Durchgänge output an</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Festplattenverschlüsselung the easy way</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/05/festplattenverschlusselung-the-easy-way/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man die Festplatten in seinem Fileserver verschlüsseln (und wer möchte das nicht??), ist das Tool  cryptsetup unter linux eine gute Wahl.

 cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdb  &#62; 2x PW eingeben
 cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdc &#62; dito
 cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdd &#62; dito


cryptsetup luksOpen /dev/sdb luks1 &#62;PW eigeben
cryptsetup luksOpen /dev/sdc luks2 &#62;dito
cryptsetup [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man die Festplatten in seinem Fileserver verschlüsseln (und wer möchte das nicht??), ist das Tool  <a href="http://code.google.com/p/cryptsetup/">cryptsetup</a> unter linux eine gute Wahl.</p>
<ul>
<li> cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdb  &gt; 2x PW eingeben</li>
<li> cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdc &gt; dito</li>
<li> cryptsetup -c aes-xts-plain -s 512 luksFormat /dev/sdd &gt; dito</li>
</ul>
<ul>
<li>cryptsetup luksOpen /dev/sdb luks1 &gt;PW eigeben</li>
<li>cryptsetup luksOpen /dev/sdc luks2 &gt;dito</li>
<li>cryptsetup luksOpen /dev/sdd luks3 &gt;dito</li>
</ul>
<p>Jetzt hat man unter /dev/mapper/luks[1-3] die devices liegen und kann sie z.B. in einen zpool oder einen btrfs-Verbund einbinden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Automatisiert Videos konvertieren</title>
		<link>http://blog.hack-mech.net/2012/05/automatisierte-videoformat-konvertierung/</link>
		<comments>http://blog.hack-mech.net/2012/05/automatisierte-videoformat-konvertierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple / ios]]></category>
		<category><![CDATA[skripte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zeile Code konvertiert alle avis in einem Ordner in ein ipad-taugliches Format:
for i in ls &#8220;*.avi&#8221;;do HandBrakeCLI -i $i -o $i.m4v;done
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zeile Code konvertiert alle avis in einem Ordner in ein ipad-taugliches Format:</p>
<p>for i in ls &#8220;*.avi&#8221;;do HandBrakeCLI -i $i -o $i.m4v;done</p>
]]></content:encoded>
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